Kita
Fortbildung 2019/20

Kompetenzstern mit
Marte Meo

Dank der schnellen und nachhaltigen Wirkung der Marte Meo Kommunikation, habe ich dies Prinzip in mein Konzept des Kompetenz-sterns eingebunden. In der Praxis wird dies sehr ge-schätzt. Näheres unter Kita.

Lesen Sie bitte auch das Feedback aus einer Kita.

Marte Meo
Kommunikation, die ankommt!

Es ist immer wieder sehr berührend für mich, wenn mir meine TeilnehmerInnen von ihren unmittelbaren positiven Erlebnissen mit Marte Meo berichten. Ich freu mich sehr, dass das Interesse und die praktische Anwendung von Marte Meo stetig wächst. 

Lesen Sie hier  Infos zu diesem nachhaltigen Ansatz.

 

 

 

 

Fortbildungen für pädagogische Kräfte in Krippe, Kindergarten, Hort und Betreuung

 

Fortbildungsthemen als pdf-Format

Marte Meo (Maria Aarts)

Marte Meo ist ein über Jahrzehnte bewährter stärkenorientierter Kommunikationsansatz für Eltern und Fachkräfte im Umgang mit (schwierigen) Kindern. Mit Hilfe von Videoaufnahmen lernen Sie die Sprache der Kinder besser verstehen. Die Aufnahmen helfen den Erwachsenen, Entwicklungschancen und -hindernisse zu erkennen. Nach einem stärkenorientierten Schema werden die Kinder ermutigt und sprachlich achtsam unterstützt. Nach wenigen Wochen entwickeln die Kinder kooperative Verhaltensweisen. Gearbeitet wird ausschließlich mit positiven, gelungenen und stärkenorientierten Bildern. Lesen Sie hier eine Auswahl von Feedbacks meiner Teilnehmerinnen

Weitere Informationen der Gründerin Maria Aarts (martemeo)

Der Kompetenzstern - Kindern helfen, stark zu werden

Originelle Verhaltensweisen durch Ermutigung abmildern (1-2 Tage)

Kombiniert mit den Basiselementen der Marte Meo Kommunikation

Der Kompetenzstern ist ein ganz einfaches Beobachtungshilfsmittel, mit dem schnell ein Überblick über die Stärken und Schwächen der Kinder gewonnen wird. Soll auffälliges Verhalten nachhaltig in positive Bahnen gelenkt werden, so hilft nur der Weg, die Stärken zu stärken (eine Art von Patentrezept das immer funktioniert). Erst über die positive Beziehung zum Kind wird Bildung möglich! Jedes Individuum braucht einen speziellen, individuellen Umgang, damit eine stabile Beziehung aufgebaut werden kann. Ein gruppenübergreifender Einsatz ist sehr gut möglich, erweitert auch oft wohltuend den Blickwinkel aufs Kind.

Ziel: Die Beobachtung vereinfachen. Stärken und Schwächen auf einen Blick erkennen und erinnern. Die Stärken zu stärken helfen, eine tragende Beziehung zum Kind aufzubauen und Bildung zu ermöglichen. Gerade die "Auffälligen" benötigen die Ermutigung der Erwachsenen, damit sie Selbstvertrauen aufbauen und innerlich wachsen können.

Geeignet für alle Altersstufen bei auffälligen Verhaltensweisen. Die Rückmeldungen bisheriger TeilnehmerInnen sind sehr positiv und loben die einfache und doch sehr wirkungsvolle Umsetzung des Kompetenzsterns.

Lernen ist mehr als schnelle Synapsen

Kinder brauchen Zeit, Ermutigung und Herausforderungen für ihre Lernprozesse

(Herzens-)Bildung entwickelt sich nur über positive Bindungsprozesse. Der Aufbau positiver Bindung zu Kindern und deren Eltern braucht Zeit und eine stärkenorientierte Haltung der PädagogInnen. Wie sieht die optimale Förderung der Kinder aus? Ist es nötig, von einem zum anderen pädagogischen Programm zu jagen – Buchstaben, Zahlen, Experimente usw.? Ist es nicht eher so, dass unsere authentische Persönlichkeit die entscheidenden Impulse für die Kinder setzt? Der Weg zu sich selbst, seine eigenen Stärken entdecken, Herzensbildung erfahren, all das lässt sich nicht im Schweinsgalopp erledigen.

Ziel: Schwerpunkt stellen die Leitziele von Bildung (BayBEP) dar. Innehalten im schnelllebigen Alltag. Den Blick schärfen für die Grundlagen der kindlichen Entwicklung in Bezug auf den BEP sowie die Lern- und Hirnforschung. Reflexion und kollegialer Austausch. Konzeptionsinhalte und die Bildungspartnerschaft mit Eltern muss auf die Pädagogik abgestimmt werden.

Mitwirkung erwünscht?!

Demokratische Teilhabe in der Kindertagesstätte und im Hort (1-2 Tage)

Kinderkonferenz, Kinderparlament, Kinderrat sind erprobte Formen, um Kinder in Entscheidungsprozesse der Kita einzubeziehen. Darüber hinaus gibt es im täglichen Miteinander vielfältige Möglichkeiten zur Mitgestaltung. Kinder wachsen an dieser Mitverantwortung und machen die Erfahrung, etwas bewirken zu können. Sie lassen sich dadurch besser in Gruppen integrieren. Mitbestimmung gelingt nur mit einer offenen und einladenden Haltung der Erwachsenen. Im Sinne der Vorbildfunktion werden mögliche Teilhabebereiche auf Team-, Eltern- und Trägerebene angeschaut. Partizipation geht alle Beteiligten an.

Reflexion über die eigene Haltung zur Mitwirkung von Kindern, Eltern, Team und Träger. Chancen und Grenzen von Partizipation in den verschiedenen Bereichen des Kita-Alltags abwägen. Beteiligung erleben und die praktische Umsetzbarkeit mit den notwendigen Rahmenbedingungen diskutieren.

Erfolgreiches Lernen im Hort

Lernerfolg mit Strategien für Grundschüler (1-2 Tage)

Erfolgreiches Lernen im Hort beginnt mit spielerischem Konzentrationstraining für eine längere Aufmerksamkeitsspanne bei Hausaufgaben und im Schulalltag. Für Schreiben, Lesen, Rechnen und HSU werden erfolgreiche Strategien vorgestellt, die in meiner langjährigen Praxis als Lernberaterin die Kinder zu Erfolg geführt haben. Entspannungstechniken und Lernplanung fließen je nach Bedarf mit ein. Einzelfälle können ebenfalls besprochen werden. Elterntipps für den häuslichen Lernnachmittag runden das Angebot ab.

Verflixte Hausaufgaben

Schülern helfen, HA selbständig zu machen (1-2 Tage)

Hausaufgaben sind für viele Kinder, Eltern und Hortkräfte ein Stressthema. Die Kompetenzen der Kinder treten oft in den Hintergrund, wenn von ihnen die Anforderungen von Schule und Eltern nicht erfüllt werden.
Die Hortkräfte können für die SchülerInnen ein motivierendes und trotzdem forderndes Modell sein. Sie helfen den Kindern, die eigenen Stärken bewusst einzusetzen und fördern somit das Selbstbewusstsein. Lernziele werden vereinbart und Lernhilfen gezielt angewandt. Bei der kindgerechten Gestaltung der Hausaufgabenzeit dürfen die SchülerInnen mitbestimmen.

Lernmethodische Kompetenz in der Kita (BEP, Bayern)

Kindgerechtes, selbstgesteuertes Lernen

Bereits im Kindergartenalter werden die Weichen für erfolgreiches Lernen gestellt. Das Gehirn kann nicht nicht lernen und ist daher von Beginn an auf Empfang. Das Kind braucht emotionale und einfühlsame Zuwendung genauso wie eine anregende Umgebung, um mit seiner angeborenen Neugier die Welt erforschen zu können. Erwachsene nehmen die Rolle der Lernmoderatoren und Mitgestalter der Lernumgebung ein. Kinder steuern Gegenstand und Tempo ihrer Lernprozesse selber und benötigen Erwachsene, die hierfür den passenden Rahmen gestalten. Die Begleitung der Lernmethodischen Kompetenz laut BEP steht im Mittelpunkt

Der BEP (Bayern)

Ein umfangreiches Werk auf den Punkt gebracht (1-2 Tage)

Diese Fortbildung fasst auf verständliche und einfache Weise folgende Hauptinhalte des BEP zusammen: Bild vom Kind, Basiskompetenzen und Lernmethodische Kompetenz. Bringen Sie Ihre KiTa-Satzung mit und aktualisieren Sie Ihre Inhalte in Bezug auf die Ziele des BEP. Stärkenprofile der Einrichtungen, wie auch Ergänzungsmöglichkeiten, werden gefunden. Die Ergebnisse des Tages sollen Ihnen helfen, sich und Ihre Einrichtung vor den Eltern und dem Träger selbstbewusst zu präsentieren.

Reizend, diese Eltern

Eltern als Partner, Förderer und Kritiker annehmen (1-2 Tage)

Kritische Eltern sind auch besorgte Eltern. Eine achtsame Kommunikation und die Akzeptanz verschiedener Sichtweisen erleichtern das Miteinander in der KiTa. Als Mutter, langjährige Elternbeirätin und Referentin für Erzieherinnen kenne ich die verschiedenen Seiten der Bildungspartnerschaft mit Eltern. Anregungen zum konstruktiven Miteinander, Argumente mit Humor und erfahrungsorientierten Übungen helfen, die Interessen von Eltern und KiTa aufeinander abzustimmen. Ein partnerschaftlicher Umgang  ist gewinnbringend für alle Beteiligten. Bringen Sie Ihre Themen mit, die auf den Nägeln brennen.
Offene Kommunikationsformen helfen von Anfang an, Meinungsunterschiede zwischen KiTa und Elternschaft in konstruktive Bahnen zu lenken.

Projekte kindgerecht begleiten und moderieren

Kräftesparendes Arbeiten mit Projekten (1-2 Tage)

Projekte bringen Abwechslung in den KiTa-Alltag und machen Spaß. Sie erweitern den Horizont von Kindern und Erzieherinnen. Sie bedeuten aber auch zusätzliche Arbeitsbelastung. Wie lassen sich Projekte mit möglichst wenig Arbeitsaufwand und maximaler Beteiligung der Kinder gestalten? Der BEP fordert die Kokonstruktion von Erzieherinnen und Kindern, die sich bei Projekten wunderbar umsetzen lässt, indem wir immer bei den Interessen und Fragen der Kinder beginnen, Antworten kindgerecht suchen und die Projektpräsentation ebenfalls kindorientiert planen und umsetzen. Zu diesem Thema habe ich ein Buch herausgebracht, das in der Praxis bislang viel Anerkennung findet. (Siehe Kasten rechts.)

Inhouse-Angebote

Für Kindergärten biete ich gern Inhouse-Seminare und Vorträge zu allen oben beschriebenen Themen an. Auf Wunsch werden einrichtungsinterne Schwerpunkte gesetzt, sodass Sie optimal von der Fortbildung profitieren werden. Die Dauer der Fortbildung kann variiert werden. Wenn Sie eine kürzere Einheit wünschen, als von meiner Planung her vorgesehen, müssen inhaltliche Kürzungen zuvor vereinbart werden.

Mein Tageshonorar beläuft sich 2019 auf 620,-€ plus Fahrt, ggf. Übernachtung und Skriptpauschale. Im Kalenderjahr 2020 beläuft sich mein Honorar auf 640,-€ plus Fahrt, ggf. Übernachtung und Skriptpauschale.

Schreiben Sie mir Ihre Wünsche und Vorstellungen und vereinbaren Sie einen Termin mit mir.

Die Anmeldebedingungen finden Sie hier.

Teamberatung

Durch meine langjährige Erfahrung in der Gestaltung von Fortbildung für Erzieherinnen und der Tätigkeit als Referentin in diversen Kampagnen für Kitas habe ich einen umfassenden Einblick in den Alltag der Kitas und die damit einhergehenden Herausforderungen gewonnen. Nutzen Sie diesen Erfahrungsschatz, um mit Ihrem Team an den brennenden Themen des Alltags zu arbeiten. Ich berate Sie gerne im Team und gestalte mit Ihnen einen anregenden und gewinnbringenden Teamtag. Sie bestimmen Ihr Tagesziel und ich begleite Sie auf dem Weg dahin.

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Einsätze als Referentin für das IFP Bayern:

Kampagne Bildungspartnerschaft mit Eltern

In den Jahren 20012 - 2015 war ich als Referentin der Kampagne Bildungspartnerschaft mit Eltern eingesetzt. Geschult wurden die Gelingensfaktoren für eine effektive und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern in Kita und Schule. Die wissenschaftliche Leitung für die praxisorientierte Umsetzung lag beim IFP, München.

Kampagne Dialog Bildung

In den Jahren 2007 - 2011 war ich als Referentin der Kampagne Dialog Bildung eingesetzt.Geschult wurden die BEP-Inhalte: Bild vom Kind, Basiskompetenzen, Soziales Lernen und Lernumgebung. Während dieser intensiven Inhouse- Einsätze habe ich einen reichhaltigen Erfahrungsschatz mit einem umfassenden Einblick in die Arbeit vor Ort gewonnen. Die wissenschaftliche Leitung für die praxisorientierte Umsetzung lag beim IFP, München.

Kampagne Übergang

In den Jahren 2006 - 2008 war ich Referentin in der Kampagne Übergang der bayerischen Staatsregierung. In dem Training für Erzieherinnen und Lehrkräfte ging es um die kindgerechte Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Schule. Die wissenschaftliche Leitung für die praxisorientierte Umsetzung lag beim IFP, München.


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